Inhalt

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The Walking Dead spielt in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. Die Serie erzählt die Geschichte einer kleinen Gruppe Überlebender nach einer Zombie-Apokalypse. Unter der Führung des Sheriffs Rick Grimes ist die Gruppe auf der Suche nach einer dauerhaften und vor allem sicheren Unterkunft. Die mit zwei Emmys und vielen weiteren Preisen ausgezeichnete Serie nach Robert Kirkmans gleichnamiger Kult-Comicreihe fesselt weltweit Millionen Zuschauer.


Inhalt der aktuellen Staffel:




Nach ihrem Sieg über Negan könnte die Gemeinschaft eigentlich aufatmen. Trotzdem bleibt die Stimmung hoch-explosiv – weil Rick den einstigen Despoten trotz Protesten aus den eigenen Reihen nicht getötet, sondern lediglich in eine Zelle gesperrt hat. Schließlich springt die Handlung zwei Jahre in die Zukunft: Unter den Überlebenden herrscht vermeintlich Frieden. Doch es zeigt sich, dass es viel schwieriger ist, eine funktionierende Zivilisation zu erhalten, als einen Krieg zu führen. Ricks Entscheidung hat jedenfalls Zwietracht gesät. Was werden Daryl (Norman Reedus), Maggie (Lauren Cohan), Michonne (Danai Gurira) und Carol (Melissa McBride) jetzt tun?


In der zweiten Hälfte der neunten Staffel setzen sich die verschiedenen Gruppen mit den Auswirkungen der Ereignisse der vergangenen sechs Jahre auseinander. Seit dem Verschwinden von Rick sind viele der einst engen Freunde einander fremd geworden und kämpfen in gewisser Weise gegen sich selbst. Jedoch erkennen alle Beteiligten schnell, dass eine große Gefahr unmittelbar bevorsteht. Sie stoßen auf eine neue Bedrohung, die sich völlig von allen zuvor begegneten Gefahren unterscheidet. Denn was in dieser post-apokalyptischen Welt bislang noch normal erschien, wird nun durch äußerst beunruhigende und furchterregende Ereignisse auf den Kopf gestellt. Die Gruppen müssen schon bald feststellen, dass ihre bisherigen Regeln und Überlebensweisen nicht mehr für ihre Sicherheit garantieren. Sicher ist nur, dass viel auf dem Spiel steht.